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Die Blauen Reiterinnen
Ausstellung im Kunstmuseum Wiesbaden

Ausstellung im Kunstmuseum Wiesbaden vom 23. Oktober 2026 – 21. Februar 2027
Erstmals widmet sich ein großangelegtes Ausstellungsprojekt den Künstlerinnen, die mit dem 1912 in München gegründeten „Blauen Reiter“ in Zusammenhang stehen und unmittelbar an neuen Wegen in der modernen Kunst mitgewirkt haben. Gezeigt wird, welch großen Anteil diese Frauen an der Entwicklung und Etablierung der Bewegung des „Blauen Reiters“ hatten.
Mit ihren Ideen und Lebenskonzepten trugen vor allem diese Malerinnen maßgeblich zur Entstehung einer avantgardistischen, expressiv ausgerichteten Kunst bei: Erma Bossi – Sonia Delaunay-Terk – Elisabeth Epstein – Natalja Gontscharowa – Maria Franck-Marc – Else Lasker-Schüler - Gabriele Münter – Carla Pohle - Marianne von Werefkin. Wo stellten die Malerinnen aus, wen kannten sie, wer förderte sie? Die Antworten auf viele dieser Fragen verdeutlichen, wie Selbstbehauptung, Emanzipation und künstlerischer Aufbruch dieser Frauen sich in einem internationalen Umfeld abspielten und dabei an gesellschaftliche Grenzen stießen. Oftmals agierten sie im Hintergrund, doch ihre Rolle als Impulsgeberinnen war bedeutend und nachhaltig.
Der Blick auf das Schaffen der Malerinnen geht dabei von den Jahren vor dem 1. Weltkrieg aus und erweitert sich auf ihre späteren Schaffensphasen, um damit die charakteristischen Eigenheiten im jeweiligen Oeuvre aufzuzeigen.
Die Präsentation ist als Kooperation des Museums Wiesbaden mit der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München und dem Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen sowie der Fondazione Marianne Werefkin in Ascona entstanden. Bis Sommer 2027 wird die Ausstellung auch in den genannten Institutionen gezeigt werden.
Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten anlässlich des 150. Geburtstages von Gabriele Münter, der die UNESCO 2027 ein Gedenkjahr widmet.

Die Blauen Reiterinnen
Ausstellung im Kunstmuseum Wiesbaden

Ausstellung im Kunstmuseum Wiesbaden vom 23. Oktober 2026 – 21. Februar 2027
Erstmals widmet sich ein großangelegtes Ausstellungsprojekt den Künstlerinnen, die mit dem 1912 in München gegründeten „Blauen Reiter“ in Zusammenhang stehen und unmittelbar an neuen Wegen in der modernen Kunst mitgewirkt haben. Gezeigt wird, welch großen Anteil diese Frauen an der Entwicklung und Etablierung der Bewegung des „Blauen Reiters“ hatten.
Mit ihren Ideen und Lebenskonzepten trugen vor allem diese Malerinnen maßgeblich zur Entstehung einer avantgardistischen, expressiv ausgerichteten Kunst bei: Erma Bossi – Sonia Delaunay-Terk – Elisabeth Epstein – Natalja Gontscharowa – Maria Franck-Marc – Else Lasker-Schüler - Gabriele Münter – Carla Pohle - Marianne von Werefkin. Wo stellten die Malerinnen aus, wen kannten sie, wer förderte sie? Die Antworten auf viele dieser Fragen verdeutlichen, wie Selbstbehauptung, Emanzipation und künstlerischer Aufbruch dieser Frauen sich in einem internationalen Umfeld abspielten und dabei an gesellschaftliche Grenzen stießen. Oftmals agierten sie im Hintergrund, doch ihre Rolle als Impulsgeberinnen war bedeutend und nachhaltig.
Der Blick auf das Schaffen der Malerinnen geht dabei von den Jahren vor dem 1. Weltkrieg aus und erweitert sich auf ihre späteren Schaffensphasen, um damit die charakteristischen Eigenheiten im jeweiligen Oeuvre aufzuzeigen.
Die Präsentation ist als Kooperation des Museums Wiesbaden mit der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München und dem Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen sowie der Fondazione Marianne Werefkin in Ascona entstanden. Bis Sommer 2027 wird die Ausstellung auch in den genannten Institutionen gezeigt werden.
Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten anlässlich des 150. Geburtstages von Gabriele Münter, der die UNESCO 2027 ein Gedenkjahr widmet.