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Forum Philosophie und Gesellschaft, Teil II:
Die Idee Europas – Rettung oder Irrweg?

Europa steckt in der Krise so zumindest der Eindruck, der sich in politischen Debatten, Medien und im Alltag vieler Menschen aufdrängt. Während die einen in der Europäischen Union die letzte große Hoffnung sehen, um globale Herausforderungen wie Klimawandel, Migration oder wirtschaftliche Instabilität zu bewältigen, betrachten andere sie als bürokratisches Monster, das nationale Handlungsspielräume einschränkt und politische Konflikte eher verschärft als löst. Gleichzeitig ist die europäische Einigung eines der ambitioniertesten politischen Projekte der Moderne. Doch ist Europa tatsächlich die Antwort auf unsere aktuellen Probleme oder wird Europa selbst zunehmend als Teil des Problems wahrgenommen? Ist Europa der notwendige Rahmen für Frieden, Wohlstand und Demokratie im 21. Jahrhundert oder hat sich das Projekt in eine Richtung entwickelt, die sich von den ursprünglichen Ideen und Idealen weit entfernt hat?
Wir diskutieren nicht nur, wie Europa funktioniert, sondern stellen die grundsätzliche Frage, ob und wofür es heute noch gebraucht wird und welche Werte und Ideen das Projekt Europa ursprünglich bestimmten.
Dabei nehmen wir unterschiedliche Perspektiven ernst von überzeugten Europäer bis hin zu kritischen Stimmen. Der Kurs lebt von kontroverser Diskussion, offenem Austausch und der Bereitschaft, eigene Positionen zu hinterfragen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs schließt an den ersten Teil an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

Kurstermine 8

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 28. Oktober 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    1 Mittwoch 28. Oktober 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs
    • 2
    • Mittwoch, 04. November 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    2 Mittwoch 04. November 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs
    • 3
    • Mittwoch, 11. November 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    3 Mittwoch 11. November 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs
    • 4
    • Mittwoch, 18. November 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    4 Mittwoch 18. November 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs
    • 5
    • Mittwoch, 25. November 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    5 Mittwoch 25. November 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs
    • 6
    • Mittwoch, 02. Dezember 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    6 Mittwoch 02. Dezember 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs
    • 7
    • Mittwoch, 09. Dezember 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    7 Mittwoch 09. Dezember 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs
    • 8
    • Mittwoch, 16. Dezember 2026
    • 19:00 – 20:30 Uhr
    • 206 vhs
    8 Mittwoch 16. Dezember 2026 19:00 – 20:30 Uhr 206 vhs

Forum Philosophie und Gesellschaft, Teil II:
Die Idee Europas – Rettung oder Irrweg?

Europa steckt in der Krise so zumindest der Eindruck, der sich in politischen Debatten, Medien und im Alltag vieler Menschen aufdrängt. Während die einen in der Europäischen Union die letzte große Hoffnung sehen, um globale Herausforderungen wie Klimawandel, Migration oder wirtschaftliche Instabilität zu bewältigen, betrachten andere sie als bürokratisches Monster, das nationale Handlungsspielräume einschränkt und politische Konflikte eher verschärft als löst. Gleichzeitig ist die europäische Einigung eines der ambitioniertesten politischen Projekte der Moderne. Doch ist Europa tatsächlich die Antwort auf unsere aktuellen Probleme oder wird Europa selbst zunehmend als Teil des Problems wahrgenommen? Ist Europa der notwendige Rahmen für Frieden, Wohlstand und Demokratie im 21. Jahrhundert oder hat sich das Projekt in eine Richtung entwickelt, die sich von den ursprünglichen Ideen und Idealen weit entfernt hat?
Wir diskutieren nicht nur, wie Europa funktioniert, sondern stellen die grundsätzliche Frage, ob und wofür es heute noch gebraucht wird und welche Werte und Ideen das Projekt Europa ursprünglich bestimmten.
Dabei nehmen wir unterschiedliche Perspektiven ernst von überzeugten Europäer bis hin zu kritischen Stimmen. Der Kurs lebt von kontroverser Diskussion, offenem Austausch und der Bereitschaft, eigene Positionen zu hinterfragen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Kurs schließt an den ersten Teil an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.