Vortrag am Dienstag, 14. April 2026 Nenne mir einen berühmten Frankfurter Schriftsteller. Das wird nicht schwerfallen. Und zwei oder drei berühmte Frankfurter Schriftsteller? Das könnte Probleme schaffen, aber das heißt nicht, es gäbe sie nicht. Vielleicht liegt es gerade an Goethe, dass uns außer ihm nicht sofort ein paar berühmte Frankfurter Schriftsteller und Schriftstellerinnen einfallen. Drehen wir die Sache also einmal herum: Reden wir über Frankfurter Autoren, Autorinnen außer Goethe. Da werden Sie staunen, und es werden nicht nur Dichterinnen und Dichter zum Vorschein kommen. Sie werden viele und auch berühmte Protagonistinnen und Protagonisten aus dem Frankfurter Literaturbetrieb kennenlernen oder neu kennenlernen. Dazu gehören auch kurze Geschichten wie die Verhaftung des Philosophen und Dichters Voltaire oder die Geschichte des „Weidenhofs“ auf der Zeil. Sie werden Alfons Paquet, Siegfried Kracauer oder Maria Sibylla Merian und Karoline von Günderrode kennenlernen oder wiederentdecken. Bei der Frankfurter Mundartdichtung wird es nicht nur um den oder die Bekanntesten gehen. Herbert Heckmann ist zu nennen, der sich intensiv mit zeitgenössischer Mundartdichtung befasst hat. Und Heiner Boehncke wird Ihnen die Frankfurter Literaturgeschichte „Was niemand hat, fand ich bei Dir“, die er gemeinsam mit Hans Sarkowicz verfasst hat, vorstellen. Wie immer dürfen Sie sich auch auf ein paar kleine Überraschungen freuen. gebührenfreie Veranstaltung dank IGHA und HGV Anmeldung erwünscht
Kabaredo zeigt, wie Mut und Humor selbst in Zeiten von Angst und Unterdrückung eine Form des Widerstandes sein konnte. „Die Satire war damals eine Gratwanderung zwischen Lachen und Lebensgefahr“ erklärt Thomas Huscher.„Dieses Programm zeigt, wie wichtig es ist, die Stimmen von damals nicht zu vergessen – und wie viel wir gerade heute aus dieser Zeit lernen können.“ „Satire im Dritten Reich“ kombiniert historische Einblicke und aktuelle Bezüge. Kooperation mit VVN BdA MKK mit Tom Kabaredo alias Thomas Huscher
Wenn du schwer krank bist, brauchst du eine Person, die die Geschäfte für dich erledigen kann. Es sollte eine Vertrauensperson eingesetzt werden und möglichst eine Ersatzperson. Sonst kann vom Gericht eine fremde gesetzliche Betreuungsperson eingesetzt werden, die dich nicht kennt. Wenn du das verhindern willst, brauchst du eine Vorsorgevollmacht. Wie möchtest du behandelt werden, oder besser gesagt nicht oder nicht mehr, wenn du schwer krank bist? Wenn du das beeinflussen möchtest und dir wünschst, dass die Apparate nicht erst bei deinem Tod abgeschaltet werden, brauchst du eine Patientenverfügung, wo es auch um Sterbehilfe und Organspende gehen sollte. Wenn Sie das Thema schon die ganze Zeit vor sich herschieben oder es angehen möchten, ist dieser Vortrag für Sie hilfreich. Das Motto der Präsentation ist: Einfach – für Dich – verständlich. Das Thema wird anhand von Beispielen umfassend behandelt in einer 2 stündigen Veranstaltung. Die seit 35 Jahren tätige Rechtsanwältin Christiane Brzoska liefert ergänzend Tipps und beantwortet alle Fragen und persönlichen Konstellationen. Sie kommt aus Mainhausen/Seligenstadt und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sowie Erbrecht.