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Zwischen Schmuck und Sakralraum -
Das liturgische Gerät als Teil des Gesamtwerks von Hermann Jünger
Vortrag am Dienstag, 6. Oktober 2026 im Deutschen Goldschmiedehaus
Mit Hermann Jünger (1928-2005) verbindet sich eine der bedeutendsten Positionen der deutschen Gold- und Silberschmiedekunst des 20. Jahrhunderts. Geboren in Hanau, begann Jünger seine Ausbildung an der dortigen Staatlichen Zeichenakademie und legte den Grundstein für seine spätere künstlerische Entwicklung.
Bekannt wurde Jünger vor allem durch seine wegweisende Schmuckgestaltung sowie durch seine prägende Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste München, an der er Generationen von Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstlern beeinflusste. Weniger im Fokus der kunsthistorischen Betrachtung steht hingegen sein umfangreiches Schaffen im Bereich der Silberschmiedekunst und insbesondere seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit liturgischem Gerät. Dabei nimmt diese Werkgruppe innerhalb seines Gesamtwerks eine zentrale Stellung ein. Der Vortrag von Nadine Becker widmet sich diesem bislang wenig beachteten Bereich in Hermann Jüngers Schaffen.
Nadine Becker studierte Kunstgeschichte sowie Kunst, Medien und kulturelle Bildung in Frankfurt am Main und München. Seit 2019 bearbeitet sie den dokumentarischen Nachlass von Professor Hermann Jünger und promoviert zu seinem liturgischen Gerät.
Vortrag in Kooperation mit dem Deutschen Goldschmiedehaus.
Anmeldung erwünscht
Mit Hermann Jünger (1928-2005) verbindet sich eine der bedeutendsten Positionen der deutschen Gold- und Silberschmiedekunst des 20. Jahrhunderts. Geboren in Hanau, begann Jünger seine Ausbildung an der dortigen Staatlichen Zeichenakademie und legte den Grundstein für seine spätere künstlerische Entwicklung.
Bekannt wurde Jünger vor allem durch seine wegweisende Schmuckgestaltung sowie durch seine prägende Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste München, an der er Generationen von Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstlern beeinflusste. Weniger im Fokus der kunsthistorischen Betrachtung steht hingegen sein umfangreiches Schaffen im Bereich der Silberschmiedekunst und insbesondere seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit liturgischem Gerät. Dabei nimmt diese Werkgruppe innerhalb seines Gesamtwerks eine zentrale Stellung ein. Der Vortrag von Nadine Becker widmet sich diesem bislang wenig beachteten Bereich in Hermann Jüngers Schaffen.
Nadine Becker studierte Kunstgeschichte sowie Kunst, Medien und kulturelle Bildung in Frankfurt am Main und München. Seit 2019 bearbeitet sie den dokumentarischen Nachlass von Professor Hermann Jünger und promoviert zu seinem liturgischen Gerät.
Vortrag in Kooperation mit dem Deutschen Goldschmiedehaus.
Anmeldung erwünscht
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Zwischen Schmuck und Sakralraum -
Das liturgische Gerät als Teil des Gesamtwerks von Hermann Jünger
Vortrag am Dienstag, 6. Oktober 2026 im Deutschen Goldschmiedehaus
Mit Hermann Jünger (1928-2005) verbindet sich eine der bedeutendsten Positionen der deutschen Gold- und Silberschmiedekunst des 20. Jahrhunderts. Geboren in Hanau, begann Jünger seine Ausbildung an der dortigen Staatlichen Zeichenakademie und legte den Grundstein für seine spätere künstlerische Entwicklung.
Bekannt wurde Jünger vor allem durch seine wegweisende Schmuckgestaltung sowie durch seine prägende Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste München, an der er Generationen von Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstlern beeinflusste. Weniger im Fokus der kunsthistorischen Betrachtung steht hingegen sein umfangreiches Schaffen im Bereich der Silberschmiedekunst und insbesondere seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit liturgischem Gerät. Dabei nimmt diese Werkgruppe innerhalb seines Gesamtwerks eine zentrale Stellung ein. Der Vortrag von Nadine Becker widmet sich diesem bislang wenig beachteten Bereich in Hermann Jüngers Schaffen.
Nadine Becker studierte Kunstgeschichte sowie Kunst, Medien und kulturelle Bildung in Frankfurt am Main und München. Seit 2019 bearbeitet sie den dokumentarischen Nachlass von Professor Hermann Jünger und promoviert zu seinem liturgischen Gerät.
Vortrag in Kooperation mit dem Deutschen Goldschmiedehaus.
Anmeldung erwünscht
Mit Hermann Jünger (1928-2005) verbindet sich eine der bedeutendsten Positionen der deutschen Gold- und Silberschmiedekunst des 20. Jahrhunderts. Geboren in Hanau, begann Jünger seine Ausbildung an der dortigen Staatlichen Zeichenakademie und legte den Grundstein für seine spätere künstlerische Entwicklung.
Bekannt wurde Jünger vor allem durch seine wegweisende Schmuckgestaltung sowie durch seine prägende Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste München, an der er Generationen von Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstlern beeinflusste. Weniger im Fokus der kunsthistorischen Betrachtung steht hingegen sein umfangreiches Schaffen im Bereich der Silberschmiedekunst und insbesondere seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit liturgischem Gerät. Dabei nimmt diese Werkgruppe innerhalb seines Gesamtwerks eine zentrale Stellung ein. Der Vortrag von Nadine Becker widmet sich diesem bislang wenig beachteten Bereich in Hermann Jüngers Schaffen.
Nadine Becker studierte Kunstgeschichte sowie Kunst, Medien und kulturelle Bildung in Frankfurt am Main und München. Seit 2019 bearbeitet sie den dokumentarischen Nachlass von Professor Hermann Jünger und promoviert zu seinem liturgischen Gerät.
Vortrag in Kooperation mit dem Deutschen Goldschmiedehaus.
Anmeldung erwünscht
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Gebührkostenlos
- Kursnummer: 10010
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StartDi. 06.10.2026
19:30 UhrEndeDi. 06.10.2026
21:00 Uhr -
Dozent*in:Nadine Becker
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Deutsches GoldschmiedehausAltstädter Markt 663450 HanauSouterrain DGH