Kurse nach Themen
Die Druckgraphik hat ein ihr ganz eigenes und unverwechselbares Ausdrucksmittel. In diesem Kompaktkurs können Sie die unterschiedlichen Möglichkeiten von Materialdruck, Monotypie, Hochdruck (Linol- und Holzschnitt) sowie Tiefdruck (Radierung) kennen lernen bzw. Ihre Vorkenntnisse vertiefen. Nach Einführung in die Grundlagen (Handhabung, Material- und Werkzeugkunde) und in die gestalterischen Möglichkeiten können Sie Ihre eigenen Bildideen in das jeweils geeignete Medium umsetzen. Wir drucken manuell sowie mit einer Druckpresse. Werkzeuge und Druckmaterialien, soweit vorhanden, können mitgebracht werden. Diese können aber auch vom Kursleiter ausgeliehen bzw. bei Druckplatten erworben werden. Für die Verbrauchsmaterialien wird anteilig ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Kursausfall? Muss nicht sein! Wenn für einen Kurs zu wenige Anmeldungen vorliegen, fällt er aus. So war es früher. Heute gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Die Kursgebühr wird (bei unveränderter Stundenzahl) erhöht. 2) Die Stundenzahl wird (bei unveränderter Kursgebühr) verringert. Dazu erhalten Sie zu Beginn Ihres Kurses von der VHS ein schriftliches Angebot mit beiden Möglichkeiten. Nachdem Sie sich im Kurs geeinigt haben und dies mit Ihrer Unterschrift bestätigt haben, kann Ihr Kurs stattfinden.
Hier sind diejenigen angesprochen, die ihre Grundkenntnisse in Malerei und Zeichnung erweitern möchten. Sie können die entsprechenden Techniken erlernen, die Sie befähigen, Ihre Bildideen zielsicher umzusetzen und Sie erfahren die Möglichkeiten, wie das Verhältnis von Form und Farbe zur Bildaussage in Einklang gebracht werden kann Ein intensiver theoretischer Teil zu den einzelnen Arbeitsabschnitten, wie Probleme im Bereich Komposition, Perspektive sowie zu den jeweils aktuellen Fragen, begleitet individuell bzw. in der Gruppe die praktische Arbeit. Ob auf großem oder kleinem Format, gegenständlich, abstrakt oder konkret, können Sie mit den Materialien, die Ihnen am meisten liegen, Ihre künstlerischen Ideen verwirklichen, z. B. in Öl, Acryl, Aquarell, Eitempera, Pastell, Graphit, Kohle etc. Der Kursleiter bietet außerdem an, beim Zusammenstellung von Mappen zur Bewerbung für eine künstlerische Ausbildung an Hochschulen bzw. Akademien behilflich zu sein. Bitte beachten: Dieser Kurs findet im Zwei- Wochenrhythmus statt! Der Kurs findet in der Begegnungsstätte statt, Alfred-Delp- Str.10, 63450 Hanau. Kursausfall? Muss nicht sein! Wenn für einen Kurs zu wenige Anmeldungen vorliegen, fällt er aus. So war es früher. Heute gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Die Kursgebühr wird (bei unveränderter Stundenzahl) erhöht. 2) Die Stundenzahl wird (bei unveränderter Kursgebühr) verringert. Dazu erhalten Sie zu Beginn Ihres Kurses von der VHS ein schriftliches Angebot mit beiden Möglichkeiten. Nachdem Sie sich im Kurs geeinigt haben und dies mit Ihrer Unterschrift bestätigt haben, kann Ihr Kurs stattfinden.
Diese Kurse richten sich an alle, die Interesse haben Schmuck selbst zu entwerfen und zu fertigen. Die ersten Arbeiten werden mit Hilfe des Wachsausschmelzverfahrens gefertigt ; dies ermöglicht es, sofort die eigenen Ideen umzusetzen. Parallel dazu sollen die Grundtechniken Sägen, Feilen und Löten erprobt werden. Mit Hilfe der Grundtechniken werden dann die Entwürfe der Teilnehmer, die in Absprache mit dem Kursleiter erstellt wurden, realisiert. Materialkosten in Höhe von 15 € sind im Preis enthalten.
Ausstellung im Kunstmuseum Wiesbaden vom 23. Oktober 2026 – 21. Februar 2027 Erstmals widmet sich ein großangelegtes Ausstellungsprojekt den Künstlerinnen, die mit dem 1912 in München gegründeten „Blauen Reiter“ in Zusammenhang stehen und unmittelbar an neuen Wegen in der modernen Kunst mitgewirkt haben. Gezeigt wird, welch großen Anteil diese Frauen an der Entwicklung und Etablierung der Bewegung des „Blauen Reiters“ hatten. Mit ihren Ideen und Lebenskonzepten trugen vor allem diese Malerinnen maßgeblich zur Entstehung einer avantgardistischen, expressiv ausgerichteten Kunst bei: Erma Bossi – Sonia Delaunay-Terk – Elisabeth Epstein – Natalja Gontscharowa – Maria Franck-Marc – Else Lasker-Schüler - Gabriele Münter – Carla Pohle - Marianne von Werefkin. Wo stellten die Malerinnen aus, wen kannten sie, wer förderte sie? Die Antworten auf viele dieser Fragen verdeutlichen, wie Selbstbehauptung, Emanzipation und künstlerischer Aufbruch dieser Frauen sich in einem internationalen Umfeld abspielten und dabei an gesellschaftliche Grenzen stießen. Oftmals agierten sie im Hintergrund, doch ihre Rolle als Impulsgeberinnen war bedeutend und nachhaltig. Der Blick auf das Schaffen der Malerinnen geht dabei von den Jahren vor dem 1. Weltkrieg aus und erweitert sich auf ihre späteren Schaffensphasen, um damit die charakteristischen Eigenheiten im jeweiligen Oeuvre aufzuzeigen. Die Präsentation ist als Kooperation des Museums Wiesbaden mit der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München und dem Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen sowie der Fondazione Marianne Werefkin in Ascona entstanden. Bis Sommer 2027 wird die Ausstellung auch in den genannten Institutionen gezeigt werden. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten anlässlich des 150. Geburtstages von Gabriele Münter, der die UNESCO 2027 ein Gedenkjahr widmet.
In der Karibik gilt Musik und Tanz als Ausdruck der Gefühle. Die ansteckende Lebensfreude ist besonders bei Salsa-Rhytmen sofort hörbar. Entdecken Sie mit uns auch den Spaß an der dazugehörigen Bewegung. Die Anmeldung ist nur paarweise möglich.
Die Stimmung und Atmosphäre unserer Umgebung mit Stift und Pinsel einfangen. Einfach erfassen, erleben und skizzieren, was man sieht, fühlt und hört. Wir arbeiten unter freiem Himmel in Hanau und der näheren Umgebung. Landschaft ist dabei alles, was sich um uns herum befindet: Stadt, Architektur, Park, Straße, Natur, Pflanzen, Wasser, aber auch Menschen, Tiere, Fahrzeuge, Himmel, Wolken, Licht und Schatten, Wind und Hitze, Kälte und Lärm, Stille und Musik. Die ausgewählten Motive sind Hanauer Sehenswürdigkeiten. Die Interpretation des Motivs und der Stil der Darstellung sind der Kreativität der Teilnehmer überlassen. Die Darstellung kann gegenständlich, originalgetreu, verfremdet oder abstrahiert sein und erfolgt ganz nach den Fähigkeiten, der Sichtweise und dem Ausdruckswunsch der Teilnehmer. Im Kurs bekommen die Teilnehmer Tipps zum Aufbau eines Landschaftsbildes, zum perspektivischen Darstellen, zum Erzeugen von Räumlichkeit und Bildtiefe. Außerdem wird der Blick für Motive geschult und die schnelle Darstellung mit Skizzen geübt. Nach einer kurzen Einführung suchen die Teilnehmer ihre Positionen in der näheren Umgebung des Hauptmotivs. Kleine Aufgaben sollen an die Kunstgattung des Landschaftsbildes heranführen und die Unterschiede zur Ateliermalerei hervorheben. Die Wahl der Materialien und Techniken ist den Teilnehmern freigestellt, aber es ist zu bedenken, dass Draußenarbeiten Wetter- und Tageszeitabhängig ist. Kleinformatige Blätter DIN A 5 bis A 3 mit fester Unterlage oder Blocks sind für Skizzen draußen besser geeignet als größere. Für die zeichnerische Darstellung eignen sich Stifte unterschiedlicher Art, wie Blei- und Farbstifte, Kugelschreiber, Filzstifte etc.. Für Kolorierung und malerische Arbeiten können Aquarellstifte und -farben und dafür geeignete Malutensilien verwendet werden. Nach Kursbuchung kann beim Kursleiter vorab eine Empfehlung für Material und Ausrüstung angefragt werden (bitte E-Mail- Adresse angeben). Alle Materialien, Utensilien und Ausrüstungsgegenstände sind von den Teilnehmern selbst mitzubringen. Der Kurs findet bei jedem Wetter statt. Wetterangepasste Kleidung und Ausrüstung ist entsprechend vorzusehen. Motiv dieses Kurses ist die Umgebung und die Reinhardskrirche in Hanau Kesselstadt. Treffpunkt ist der Platz vor der Reinhardskirche.
Hier sind diejenigen angesprochen, die ihre Grundkenntnisse in Malerei und Zeichnung erweitern möchten. Sie können die entsprechenden Techniken erlernen, die Sie befähigen, Ihre Bildideen zielsicher umzusetzen und Sie erfahren die Möglichkeiten, wie das Verhältnis von Form und Farbe zur Bildaussage in Einklang gebracht werden kann Ein intensiver theoretischer Teil zu den einzelnen Arbeitsabschnitten, wie Probleme im Bereich Komposition, Perspektive sowie zu den jeweils aktuellen Fragen, begleitet individuell bzw. in der Gruppe die praktische Arbeit. Ob auf großem oder kleinem Format, gegenständlich, abstrakt oder konkret, können Sie mit den Materialien, die Ihnen am meisten liegen, Ihre künstlerischen Ideen verwirklichen, z. B. in Öl, Acryl, Aquarell, Eitempera, Pastell, Graphit, Kohle etc. Der Kursleiter bietet außerdem an, beim Zusammenstellung von Mappen zur Bewerbung für eine künstlerische Ausbildung an Hochschulen bzw. Akademien behilflich zu sein. Bitte beachten: Dieser Kurs findet im Zwei- Wochenrhythmus statt! Der Kurs findet in der Begegnungsstätte statt, Alfred-Delp- Str.10, 63450 Hanau. Kursausfall? Muss nicht sein! Wenn für einen Kurs zu wenige Anmeldungen vorliegen, fällt er aus. So war es früher. Heute gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Die Kursgebühr wird (bei unveränderter Stundenzahl) erhöht. 2) Die Stundenzahl wird (bei unveränderter Kursgebühr) verringert. Dazu erhalten Sie zu Beginn Ihres Kurses von der VHS ein schriftliches Angebot mit beiden Möglichkeiten. Nachdem Sie sich im Kurs geeinigt haben und dies mit Ihrer Unterschrift bestätigt haben, kann Ihr Kurs stattfinden.
Der menschliche Akt in Zeichnung und Malerei bildet Grundlage und Mittelpunkt künstlerischen Schaffens von der Historie bis zur zeitgenössischen Kunst. Wir erarbeiten schrittweise die entsprechenden perspektivischen Gesetzmäßigkeiten, sowie das Volumen eines Körpers mittels Farbe, um ihn treffend im räumlichen Eindruck mit Licht und Schatten auf die Fläche zu übertragen. An Seite der klassischen Studien beinhaltet dieser Kurs ebenso experimentelle Verfahren, die die jeweilige individuelle künstlerische Neigung der Teilnehmer/innen zu fördern suchen. Dieser Kurs ist besonders für diejenigen geeignet, die eine Mappe zur Bewerbung für ein Kunststudium erstellen möchten. Hinweis: Grundlagenkenntnisse im Aktzeichnen erleichtern die Akmalerei, werden jedoch nicht vorausgesetzt. Bitte mitbringen Öl-, Acryl-, Aquarell-, Gouachefarben, Pastell oder Tusche sowie einen Malereiblock, Zeichenblock bzw. Leinwand und Papier, mindestens DIN A 3.
Dieser Kurs soll eine Erweiterung des Ausdrucks ermöglichen. Freies individuelles Arbeiten steht im Vordergrund, ob Zeichnen auf dem Papier, Malerei pur oder deren Verknüpfung mit Zeichnung oder Collage. Denn erst mit Kentniss der unterschiedlichen Techniken können Sie die jeweils treffenste für Ihre Bildidee anwenden. Hierzu erhalten Sie praktische und theoretische Anleitung vom Kursleiter. Diese werden je nach Bedarf in der Gruppe sowie individuell anhand von Beispielen vermittelt. Es kann gegenständlich, abstrakt oder konkret- je nach persönlicher Neigung- mit Öl-, Acryl-, Eitempera- oder Aquarellfarbe gemalt werden, mit Tusche, Kohle-, Sepia-, Rötel- oder Pastellkreide gezeichnet bzw. mit allen möglichen Materialien collagiert werden. Dieser Kurs ist besonders für diejenigen geeignet, die eine Mappe zur Bewerbung für ein Kunststudium erstellen möchten.
Der menschliche Akt in Zeichnung und Malerei bildet Grundlage und Mittelpunkt künstlerischen Schaffens von der Historie bis zur zeitgenössischen Kunst. Wir erarbeiten schrittweise die entsprechenden perspektivischen Gesetzmäßigkeiten, sowie das Volumen eines Körpers mittels Farbe, um ihn treffend im räumlichen Eindruck mit Licht und Schatten auf die Fläche zu übertragen. An Seite der klassischen Studien beinhaltet dieser Kurs ebenso experimentelle Verfahren, die die jeweilige individuelle künstlerische Neigung der Teilnehmer/innen zu fördern suchen. Dieser Kurs ist besonders für diejenigen geeignet, die eine Mappe zur Bewerbung für ein Kunststudium erstellen möchten. Hinweis: Grundlagenkenntnisse im Aktzeichnen erleichtern die Akmalerei, werden jedoch nicht vorausgesetzt. Bitte mitbringen Öl-, Acryl-, Aquarell-, Gouachefarben, Pastell oder Tusche sowie einen Malereiblock, Zeichenblock bzw. Leinwand und Papier, mindestens DIN A 3.
Veranstaltung in Deutsch und Italienisch Bei der kulinarischen Zeitreise in die Küche vergangener Epochen legen wir dieses Mal den Schwerpunkt auf die Esskultur um 1800. Wir tauchen kurz ein in die bürgerlich-häusliche Welt mit ihren Gerichten. Und vergnügen uns ausgiebig mit dem einen oder anderen Getränk und Gericht, wie man sie am Hofe liebte. Im Museum Schloss Steinheim, in dem von 1809 bis 1813 Prinz Georg von Hessen-Darmstadt lebte, können Sie Geschichte, Sprache und Gaumenfreuden genießen. Wir bereiten zusammen einige interessante Rezepte zu, sprechen Italienisch und lassen uns ein Mahl, das alle Sinne anspricht, munden. Allein die gemeinsame Zubereitung verspricht Kurzweil. Die etwas andere Geschichts- und Italienischstunde ist auch für Interessenten mit geringen Sprachkenntnissen geeignet. Un appuntamento imperdibile per gli amanti dell’arte culinaria e per gli appassionati della lingua italiana. Bitte zum Kochen geeignete Kleidung oder eine Schürze mitbringen. Treffpunkt: im Museum Schloss Steinheim Gebühr: 19 € zzgl. 20 € für Material und Eintritt. In Kooperation mit den Städtischen Museen Hanau
Dieser Kurs soll eine Erweiterung des Ausdrucks ermöglichen. Freies individuelles Arbeiten steht im Vordergrund, ob Zeichnen auf dem Papier, Malerei pur oder deren Verknüpfung mit Zeichnung oder Collage. Denn erst mit Kentniss der unterschiedlichen Techniken können Sie die jeweils treffenste für Ihre Bildidee anwenden. Hierzu erhalten Sie praktische und theoretische Anleitung vom Kursleiter. Diese werden je nach Bedarf in der Gruppe sowie individuell anhand von Beispielen vermittelt. Es kann gegenständlich, abstrakt oder konkret- je nach persönlicher Neigung- mit Öl-, Acryl-, Eitempera- oder Aquarellfarbe gemalt werden, mit Tusche, Kohle-, Sepia-, Rötel- oder Pastellkreide gezeichnet bzw. mit allen möglichen Materialien collagiert werden. Dieser Kurs ist besonders für diejenigen geeignet, die eine Mappe zur Bewerbung für ein Kunststudium erstellen möchten.
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ..." Hermann Hesse Acrylfarben sind einfach in ihrer Handhabung und die vielseitigsten Malfarben überhaupt. Mit ihnen lassen sich sowohl pastose wie wässrige Techniken leicht ausführen, die sonst den Öl- bzw. den Aquarellfarben vorbehalten sind. Ob abstrakt oder realistisch, altmeisterlich lasierend oder pastos gespachtelt, ob Schicht für Schicht in Acryl oder Alla Prima (in einem Arbeitsgang) in Öl, um nur einige Möglichkeiten zu nennen; in diesem Kurs können Sie unter fachkundiger Anleitung ausprobieren, welche Malerei Ihre zukünftige Leidenschaft werden wird. Ein einleitender theoretischer Teil und kleine Übungen werden Ihnen die Grundlagen der Malerei (Materialkunde, Bildaufbau, Farbenlehre, Komposition usw.) näher bringen und dabei helfen Ihre Wunschmotive nachzuarbeiten oder eigene Bildideen umzusetzen. Bitte mitbringen: dickes Zeichenpapier DIN A 3, verschiedene Stifte, Farben und Pinsel falls vorhanden, Lappen, Papiertücher und einen großen weißen Teller.
Ausflug auf Italienisch und Deutsch in die Sonderausstellung von Schloss Philippsruhe mit den Fotografien von Ruth Markus Männer sind häufig ein Thema: im Alltag und in der Kunst, Tiere ebenso. Haben Sie sich jedoch schon einmal Gedanken um „Männer und ihre Tiere“ gemacht. Die Fotografin Ruth Markus hat es. Ihre Arbeiten in Schloss Philippsruhe zeigen Männer mit ihren Tieren. Ihr Blick für den richtigen Moment und das Verhältnis dieser zueinander lassen uns ihre Protagonisten neu entdecken und erleben. Wir erfahren, welches Tier die Männer ausgesucht haben. Oder ist es möglicherweise umgekehrt. Selbstverständlich stellt sich hier auch die Frage zum Verhältnis Mann, Frau und Tier. Manches plastische oder malerische Werk in der ständigen Ausstellung des Schlosses rundet diesen faszinierenden Rundgang auf Italienisch und Deutsch ab. Und wir werfen selbstverständlich einen Blick nach Italien und fragen uns, wie sieht es dort aus mit den Männern und ihren Tieren. Siete invitati a una visita guidata fuori dal comune! Treffpunkt: Schloss Philippsruhe, Foyer In Kooperation mit den städtischen Museen Hanau
Dieser Kurs ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene, die Lust haben, das bildhauerische Gestalten mit Speckstein kennenzulernen. Speckstein gibt es in vielen Farben und ähnelt im Aussehen dem Marmor, ist jedoch viel weicher. Er kann mit Raspeln, Messern und Schabern sehr leicht bearbeitet werden, bis hin zum strukturierten Äußeren oder über den Feinschliff zur ganz glatten Oberfläche. Hierzu erhalten Sie vom Kursleiter praktische und theoretische Anleitungen zur Vorgehensweise sowie zu künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Besondere Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Diese werden je nach Bedarf in der Gruppe sowie individuell anhand von Beispielen vermittelt. Werkzeuge sind vorhanden. Specksteine können vom Kursleiter günstig erworben werden.
Dieser Kurs ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene, die Lust haben, das bildhauerische Gestalten mit Speckstein kennenzulernen. Speckstein gibt es in vielen Farben und ähnelt im Aussehen dem Marmor, ist jedoch viel weicher. Er kann mit Raspeln, Messern und Schabern sehr leicht bearbeitet werden, bis hin zum strukturierten Äußeren oder über den Feinschliff zur ganz glatten Oberfläche. Hierzu erhalten Sie vom Kursleiter praktische und theoretische Anleitungen zur Vorgehensweise sowie zu künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Besondere Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Diese werden je nach Bedarf in der Gruppe sowie individuell anhand von Beispielen vermittelt. Werkzeuge sind vorhanden. Specksteine können vom Kursleiter günstig erworben werden.
Zusätzlich an der Seite des Aktzeichnens (Text siehe unten) konzentrieren wir uns hier auch auf das lebendige Zeichnen von Kopf und Hände. Im wöchentlichen Wechsel zeichnen wir Akt bzw. Portrait. Ziel dieses Kurses ist, den zeichnerischen Charakter von Figur und Portrait in Einklang mit dem „Treffen“ der Persönlichkeit zu einem lebendigen künstlerischen Ausdruck zu bringen. Hinweis: Grundlagenkenntnisse im perspektivischen Zeichnen erleichtern die Aktstudie bzw. das Portrait, werden jedoch nicht vorausgesetzt. Bitte Bleistift, Graphit, Kohle, Rötel, Pastell, Tusche oder Aquarellfarben mitbringen sowie einen Zeichenblock mindestens DIN A3. Den Blick "schärfen" am Beispiel der Proportionen des menschlichen Körpers bildet den Schwerpunkt dieses Kurses. Der menschliche Akt bildet Grundlage und Mittelpunkt künstlerischen Schaffens von der Historie bis zur zeitgenössischen Kunst. Wir erarbeiten schrittweise die entsprechenden perspektivischen Gesetzmäßigkeiten, sowie das Volumen eines Körpers, um ihn treffend auf die Fläche zu übertragen. An Seite der klassischen Studien beinhaltet dieser Kurs ebenso experimentelle Verfahren, die die jeweilige individuelle künstlerische Neigung der Teilnehmer/innen zu fördern suchen. Dieser Kurs ist besonders für diejenigen geeignet, die eine Mappe zur Bewerbung für ein Kunststudium erstellen möchten. Grundlagenkenntnisse im perspektivischen Zeichnen erleichtern die Aktstudie, werden jedoch nicht vorausgesetzt. Bitte mitbringen Bleistift, Graphit, Kohle, Rötel, Pastell, Aquarell oder Tusche, und einen Zeichenblock DIN A3 oder größer. Der Kurs findet in der Begegnungsstätte statt, Alfred-Delp- Str.10, 63450 Hanau. Kursausfall? Muss nicht sein! Wenn für einen Kurs zu wenige Anmeldungen vorliegen, fällt er aus. So war es früher. Heute gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Die Kursgebühr wird (bei unveränderter Stundenzahl) erhöht. 2) Die Stundenzahl wird (bei unveränderter Kursgebühr) verringert. Dazu erhalten Sie zu Beginn Ihres Kurses von der VHS ein schriftliches Angebot mit beiden Möglichkeiten. Nachdem Sie sich im Kurs geeinigt haben und dies mit Ihrer Unterschrift bestätigt haben, kann Ihr Kurs stattfinden.
Diese Kurse richten sich an alle, die Interesse haben Schmuck selbst zu entwerfen und zu fertigen. Die ersten Arbeiten werden mit Hilfe des Wachsausschmelzverfahrens gefertigt ; dies ermöglicht es, sofort die eigenen Ideen umzusetzen. Parallel dazu sollen die Grundtechniken Sägen, Feilen und Löten erprobt werden. Mit Hilfe der Grundtechniken werden dann die Entwürfe der Teilnehmer, die in Absprache mit dem Kursleiter erstellt wurden, realisiert. Materialkosten in Höhe von 15 € sind im Preis enthalten.
Passepartout schneiden und Rahmenanfertigung Die Präsentation der eigenen künstlerischen Arbeit Das gelungene Werk hervorheben - es gut zu präsentieren - ist Ziel dieses Kurses. Sei es für Zuhause, zum Verschenken oder auch für Ausstellungen, die richtige Umrahmung ist das i-Tüpfelchen für die eigene Arbeit, den Blick auf das Werk und nicht auf die Umgebung zu lenken. An der Seite theoretischer Grundlagen für die Präsentation von Papierarbeiten, wie Zeichnung, Pastell, Aquarell, Fotografie oder Malerei auf Leinwand bzw. Holz, werden wir in diesem Kurs für Ihre Arbeiten Passepartouts – in einfacher Form oder mit Schrägschnitt - anfertigen. Für Ihre Malerei können wir Holzrahmen bauen, die eventuell noch farbig gestaltet werden können. Je nach eigenem Wunsch für die Bild-Präsentation können Kosten für die Materialien entstehen. Kursausfall? Muss nicht sein! Wenn für einen Kurs zu wenige Anmeldungen vorliegen, fällt er aus. So war es früher. Heute gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Die Kursgebühr wird (bei unveränderter Stundenzahl) erhöht. 2) Die Stundenzahl wird (bei unveränderter Kursgebühr) verringert. Dazu erhalten Sie zu Beginn Ihres Kurses von der VHS ein schriftliches Angebot mit beiden Möglichkeiten. Nachdem Sie sich im Kurs geeinigt haben und dies mit Ihrer Unterschrift bestätigt haben, kann Ihr Kurs stattfinden.
Beide Regisseure wurden 1945 kurz nach Ende des 2. Weltkriegs geboren, beide kannten sich von ihrem Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in München – sie gehörten dem ersten Jahrgang an, der dort ausgebildet wurde – und dennoch unterscheidet sich ihr Filmschaffen gravierend. In seinem kurzen Leben war Rainer Werner Fassbinder äußerst produktiv und schuf 45 Spielfilme und 25 Theaterstücke. Dabei schrieb er selbst die Drehbücher, inszenierte, drehte und produzierte durchweg in Deutschland. Mit Filmen wie „Angst essen Seele auf“, „Die Ehe der Maria Braun“, „Lola“ oder der TV-Serie „Berlin Alexanderplatz“ realisierte er beispiellose Gesellschaftsdokumente. In ihnen analysiert er zwischenmenschliche Beziehungen und behandelt zeitlose Themen wie Antisemitismus, Migration und Außenseitertum in jeglicher Form. Der international gefeierte Filmemacher und Künstler Wim Wenders wurde mit Filmen wie „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ (1972) und „Falsche Bewegung“ (1975) nach Vorlagen von Peter Handke oder „Alice in den Städten“ (1973/1974) sowie „Der Amerikanische Freund“ (1977) nach einem Roman von Patricia Highsmith bekannt. Weitere filmische Meilensteine waren „Paris, Texas“, der 1984 in Cannes die Goldene Palme erhielt, und „Der Himmel über Berlin“ (1987). Für „Buena Vista Social Club“ (1999) erhielt er eine Oscar-Nominierung und den Europäischen Filmpreis. 2024 wurde „Perfect Days“ (2023) für einen Oscar nominiert. Gemeinsam ist den beiden Regiegrößen auch, dass sie Schauspielerinnen und Schauspieler mit ihrem Filmen zu Stars machten. Bei Fassbinder sind es unter anderem Hanna Schygulla und Barbara Sukova, die nach seinem frühen Tod auch international reüssierten. Durch Wenders erlangten unter anderem Nastassja Kinski, Otto Sander und Bruno Ganz internationale Anerkennung.
Ein Vortrag begleitend zur Ausstellung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ im Städel Museum Frankfurt vom 19. März bis 5. Juli 2026 Das normannische Fischerdorf Étretat an der Atlantikküste entwickelte sich um 1850 zu einem beliebten Seebad und Urlaubsort des Pariser Bürgertum. Zugleich wurde es wegen seiner charakteristischen, imposanten Klippenlandschaft auch ein begehrter Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle. Die kunsthistorisch bedeutenden Wellen-Gemälde des Realisten Gustave Courbet entstanden hier, wo sich der Komponist Jacques Offenbach eine imposante Villa bauen ließ. Und dem Schriftsteller Guy de Maupassant gelang es, Étretat zu einem literarischen Sehnsuchtsort zu erheben. Die nachhaltigste Wirkung hatte die einzigartige Steilküste mit ihren drei Felsentoren, der Porte d´Amont, der Porte d´Aval und der Manneporte, aber auf den Maler Claude Monet, der intensiv vor Ort malte. Erstmals schuf der Hauptvertreter des Impressionismus unter den sich permanent verändernden Licht- und Wetterverhältnissen malerische Motivreihen, die sich schließlich zu einem seiner Markenzeichen entwickeln sollten. Bei sechs Aufenthalten von 1868 bis 1916 schuf er etwa 80 Gemälde mit Motiven der Alabasterküste. Die in Zusammenarbeit von Städel Museum und Musée des Beaux-Arts de Lyon konzipierte Ausstellung führt vor, welchen Einfluss dieses ehemalige Fischerdorf auf die Malerei der Moderne hatte und wie der Mythos Étretat bis heute nachwirkt und seine Ambivalenz in den Menschenströmen des internationalen Tourismus zeigt, die heute zu einer gravierenden Bedrohung der Steilküste werden. Herausragende Gemälde, Zeichnungen und Fotografien, darunter auch Werke von Eugène Boudin, Georges Braques, Henri Matisse, Félix Valloton und vielen anderen, führen vor, welch große Anziehungskraft dieser Ort auf Kunstschaffende hatte und bis heute hat.
Der Maler, Zeichner und Graphiker Emil Nolde (1867 – 1956), geboren als Hans Emil Hansen in Nolde, war einer der eigenständigsten Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Tod jährt sich 2026 zum 70. Mal. Nach impressionistischen Anfängen entwickelte er sich unter dem Einfluss der Kunst von Vincent van Gogh und Edvard Munch zu einem der Hauptvertreter des Expressionismus. Die Themen seiner farbintensiven Bilder reichen von Szenen aus dem Großstadtleben über Stillleben und Figurenbilder bis zu Landschaften, unter denen seine Meer-Bilder eine besondere Qualität und Intensität erzielen. Unter dem Motto „Emil Nolde. Welt und Heimat“ bot eine vom Museum Würth 2 und der Nolde Stiftung Seebüll organisierte Ausstellung vom 7. April bis zum 28. September 2025 in Künzelsau grundlegende Einblicke in die vielfältige Motivwelt und die unterschiedlichen Schaffensphasen des Künstlers. Eine Auswahl der dort gezeigten Werke wird im Vortrag vorgestellt. Leben und Werk Noldes werden dabei ebenso thematisiert wie seine verstörende politische Gesinnung und sein Eintreten für eine nordische Kunst in der NS-Zeit.