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Hanau und Tschernobyl - Vor 40 Jahren:
Die Atomkatastrophe im April 1986
Vortrag am Donnerstag, 12. November 2026
Am 26. April 1986 explodierte in der damals sowjetischen Ukraine ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Es war der bis heute größte Störfall in einem Atomkraftwerk. In der Folge kam es in großen Teilen Europas zu radioaktiver Verstrahlung.
Die schon lange heiß diskutierte Frage nach der Sicherheit dieser Art der Energieerzeugung wurde nun auch in der Bundesrepublik umso dringlicher gestellt. Nicht zuletzt mit Folgen für Hanau, damals einem der wichtigsten Standorte der deutschen Nuklearindustrie. Der Hanauer Journalist und Autor Werner Kurz blickt zurück.
gebührenfreie Veranstaltung dank IGHA und HGV
Anmeldung erwünscht
Am 26. April 1986 explodierte in der damals sowjetischen Ukraine ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Es war der bis heute größte Störfall in einem Atomkraftwerk. In der Folge kam es in großen Teilen Europas zu radioaktiver Verstrahlung.
Die schon lange heiß diskutierte Frage nach der Sicherheit dieser Art der Energieerzeugung wurde nun auch in der Bundesrepublik umso dringlicher gestellt. Nicht zuletzt mit Folgen für Hanau, damals einem der wichtigsten Standorte der deutschen Nuklearindustrie. Der Hanauer Journalist und Autor Werner Kurz blickt zurück.
gebührenfreie Veranstaltung dank IGHA und HGV
Anmeldung erwünscht
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Die Atomkatastrophe im April 1986
Vortrag am Donnerstag, 12. November 2026
Am 26. April 1986 explodierte in der damals sowjetischen Ukraine ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Es war der bis heute größte Störfall in einem Atomkraftwerk. In der Folge kam es in großen Teilen Europas zu radioaktiver Verstrahlung.
Die schon lange heiß diskutierte Frage nach der Sicherheit dieser Art der Energieerzeugung wurde nun auch in der Bundesrepublik umso dringlicher gestellt. Nicht zuletzt mit Folgen für Hanau, damals einem der wichtigsten Standorte der deutschen Nuklearindustrie. Der Hanauer Journalist und Autor Werner Kurz blickt zurück.
gebührenfreie Veranstaltung dank IGHA und HGV
Anmeldung erwünscht
Am 26. April 1986 explodierte in der damals sowjetischen Ukraine ein Reaktorblock des Atomkraftwerks Tschernobyl. Es war der bis heute größte Störfall in einem Atomkraftwerk. In der Folge kam es in großen Teilen Europas zu radioaktiver Verstrahlung.
Die schon lange heiß diskutierte Frage nach der Sicherheit dieser Art der Energieerzeugung wurde nun auch in der Bundesrepublik umso dringlicher gestellt. Nicht zuletzt mit Folgen für Hanau, damals einem der wichtigsten Standorte der deutschen Nuklearindustrie. Der Hanauer Journalist und Autor Werner Kurz blickt zurück.
gebührenfreie Veranstaltung dank IGHA und HGV
Anmeldung erwünscht
-
Gebührkostenlos
- Kursnummer: 10016
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StartDo. 12.11.2026
19:30 UhrEndeDo. 12.11.2026
21:00 Uhr -
Dozent*in:Werner Kurz
-
Karl-Rehbein-SchuleIm Schlosshof 263450 HanauSchlossgartensaal KRS