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Erfülltes Arbeitsleben – Zwischen New Work und Lebensrealität
Bildungsurlaub
Orientierung, Sinn und Balance in einer sich wandelnden Gesellschaft inkl. LEGO® Serious Play®-Workshop
Arbeit nimmt einen großen Teil unseres Lebens ein. Sie sichert den Lebensunterhalt, prägt den Alltag und beeinflusst, wie wir uns selbst sehen. Gleichzeitig sind die Erwartungen an Arbeit in den letzten Jahren gestiegen: Sinn, Selbstverwirklichung und Gestaltungsspielraum gelten in aktuellen Arbeitsdiskursen und organisationalen Selbstbeschreibungen vielerorts als selbstverständlich – passen aber nicht immer zur eigenen Lebenslage oder zu real erlebten Arbeitsbedingungen.
Der Kurs lädt dazu ein, das eigene Arbeitsleben in der aktuellen Situation zu betrachten und zu ordnen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann ich meine Art zu arbeiten so gestalten, dass sie für mich stimmig und tragfähig ist – hier und jetzt?
Dabei werden individuelle Arbeitserfahrungen immer wieder in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen der Arbeitswelt und zu organisationalen Rahmenbedingungen gesetzt.
Es geht hierbei nicht um Optimierung oder schnelle Lösungen, sondern um Klarheit:
• über das, was trägt und gut funktioniert,
• über vorhandene Stärken und Ressourcen,
• über mögliche nächste Schritte – einschließlich der Option des bewussten Verbleibens bei Bewährtem.
Grundhaltung des Kurses
• Es gibt kein ideales Arbeitsleben, das für alle gilt.
• Reflexion dient der Orientierung und Einordnung, nicht der Selbstbewertung.
• Nicht alles muss verändert werden – vieles kann bewusst erhalten, gestärkt oder klarer eingeordnet werden.
Der Kurs bietet Raum, die eigene Situation differenziert zu betrachten und unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander stehen zu lassen – ohne daraus allgemeine Maßstäbe abzuleiten.
Die Arbeitsweise ist ressourcenorientiert und richtet den Blick auf das Gelingende, auf Stärken und tragfähige Erfahrungen.
Arbeit nimmt einen großen Teil unseres Lebens ein. Sie sichert den Lebensunterhalt, prägt den Alltag und beeinflusst, wie wir uns selbst sehen. Gleichzeitig sind die Erwartungen an Arbeit in den letzten Jahren gestiegen: Sinn, Selbstverwirklichung und Gestaltungsspielraum gelten in aktuellen Arbeitsdiskursen und organisationalen Selbstbeschreibungen vielerorts als selbstverständlich – passen aber nicht immer zur eigenen Lebenslage oder zu real erlebten Arbeitsbedingungen.
Der Kurs lädt dazu ein, das eigene Arbeitsleben in der aktuellen Situation zu betrachten und zu ordnen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann ich meine Art zu arbeiten so gestalten, dass sie für mich stimmig und tragfähig ist – hier und jetzt?
Dabei werden individuelle Arbeitserfahrungen immer wieder in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen der Arbeitswelt und zu organisationalen Rahmenbedingungen gesetzt.
Es geht hierbei nicht um Optimierung oder schnelle Lösungen, sondern um Klarheit:
• über das, was trägt und gut funktioniert,
• über vorhandene Stärken und Ressourcen,
• über mögliche nächste Schritte – einschließlich der Option des bewussten Verbleibens bei Bewährtem.
Grundhaltung des Kurses
• Es gibt kein ideales Arbeitsleben, das für alle gilt.
• Reflexion dient der Orientierung und Einordnung, nicht der Selbstbewertung.
• Nicht alles muss verändert werden – vieles kann bewusst erhalten, gestärkt oder klarer eingeordnet werden.
Der Kurs bietet Raum, die eigene Situation differenziert zu betrachten und unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander stehen zu lassen – ohne daraus allgemeine Maßstäbe abzuleiten.
Die Arbeitsweise ist ressourcenorientiert und richtet den Blick auf das Gelingende, auf Stärken und tragfähige Erfahrungen.
Kurstermine 3
-
Ort / Raum
-
- 1
- Montag, 19. Oktober 2026
- 08:30 – 15:30 Uhr
- 304/ BU vhs
1 Montag 19. Oktober 2026 08:30 – 15:30 Uhr 304/ BU vhs -
- 2
- Dienstag, 20. Oktober 2026
- 08:30 – 15:30 Uhr
- 304/ BU vhs
2 Dienstag 20. Oktober 2026 08:30 – 15:30 Uhr 304/ BU vhs -
- 3
- Mittwoch, 21. Oktober 2026
- 08:30 – 15:30 Uhr
- 304/ BU vhs
3 Mittwoch 21. Oktober 2026 08:30 – 15:30 Uhr 304/ BU vhs
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Arbeit nimmt einen großen Teil unseres Lebens ein. Sie sichert den Lebensunterhalt, prägt den Alltag und beeinflusst, wie wir uns selbst sehen. Gleichzeitig sind die Erwartungen an Arbeit in den letzten Jahren gestiegen: Sinn, Selbstverwirklichung und Gestaltungsspielraum gelten in aktuellen Arbeitsdiskursen und organisationalen Selbstbeschreibungen vielerorts als selbstverständlich – passen aber nicht immer zur eigenen Lebenslage oder zu real erlebten Arbeitsbedingungen.
Der Kurs lädt dazu ein, das eigene Arbeitsleben in der aktuellen Situation zu betrachten und zu ordnen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann ich meine Art zu arbeiten so gestalten, dass sie für mich stimmig und tragfähig ist – hier und jetzt?
Dabei werden individuelle Arbeitserfahrungen immer wieder in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen der Arbeitswelt und zu organisationalen Rahmenbedingungen gesetzt.
Es geht hierbei nicht um Optimierung oder schnelle Lösungen, sondern um Klarheit:
• über das, was trägt und gut funktioniert,
• über vorhandene Stärken und Ressourcen,
• über mögliche nächste Schritte – einschließlich der Option des bewussten Verbleibens bei Bewährtem.
Grundhaltung des Kurses
• Es gibt kein ideales Arbeitsleben, das für alle gilt.
• Reflexion dient der Orientierung und Einordnung, nicht der Selbstbewertung.
• Nicht alles muss verändert werden – vieles kann bewusst erhalten, gestärkt oder klarer eingeordnet werden.
Der Kurs bietet Raum, die eigene Situation differenziert zu betrachten und unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander stehen zu lassen – ohne daraus allgemeine Maßstäbe abzuleiten.
Die Arbeitsweise ist ressourcenorientiert und richtet den Blick auf das Gelingende, auf Stärken und tragfähige Erfahrungen.
Arbeit nimmt einen großen Teil unseres Lebens ein. Sie sichert den Lebensunterhalt, prägt den Alltag und beeinflusst, wie wir uns selbst sehen. Gleichzeitig sind die Erwartungen an Arbeit in den letzten Jahren gestiegen: Sinn, Selbstverwirklichung und Gestaltungsspielraum gelten in aktuellen Arbeitsdiskursen und organisationalen Selbstbeschreibungen vielerorts als selbstverständlich – passen aber nicht immer zur eigenen Lebenslage oder zu real erlebten Arbeitsbedingungen.
Der Kurs lädt dazu ein, das eigene Arbeitsleben in der aktuellen Situation zu betrachten und zu ordnen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann ich meine Art zu arbeiten so gestalten, dass sie für mich stimmig und tragfähig ist – hier und jetzt?
Dabei werden individuelle Arbeitserfahrungen immer wieder in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen der Arbeitswelt und zu organisationalen Rahmenbedingungen gesetzt.
Es geht hierbei nicht um Optimierung oder schnelle Lösungen, sondern um Klarheit:
• über das, was trägt und gut funktioniert,
• über vorhandene Stärken und Ressourcen,
• über mögliche nächste Schritte – einschließlich der Option des bewussten Verbleibens bei Bewährtem.
Grundhaltung des Kurses
• Es gibt kein ideales Arbeitsleben, das für alle gilt.
• Reflexion dient der Orientierung und Einordnung, nicht der Selbstbewertung.
• Nicht alles muss verändert werden – vieles kann bewusst erhalten, gestärkt oder klarer eingeordnet werden.
Der Kurs bietet Raum, die eigene Situation differenziert zu betrachten und unterschiedliche Sichtweisen nebeneinander stehen zu lassen – ohne daraus allgemeine Maßstäbe abzuleiten.
Die Arbeitsweise ist ressourcenorientiert und richtet den Blick auf das Gelingende, auf Stärken und tragfähige Erfahrungen.
-
Gebühr159,00 €Bei diesem Kurs gelten gesonderte Rücktrittsbedingungen, siehe ABG.
- Kursnummer: 50004
-
StartMo. 19.10.2026
08:30 UhrEndeMi. 21.10.2026
15:30 Uhr -
Dozent*in:
Constanze Zeller -
vhs-GebäudeUlanenplatz 463452 Hanau304/ BU vhs